Wissenschaftliche Anforderungen

Kernaussage: Eine wissenschaftliche Arbeit bzw. wissenschaftliches Arbeiten muss neue Erkenntnisse liefern, nachvollziehbar sein und ihren Nutzen diskutieren. Hieraus leiten sich die Anforderungen an eine Bachelor- oder Masterarbeit ab (siehe unten).


 Was sind die Anforderungen an eine wissenschaftliche Veröffentlichung?

Die Mindestanforderungen an eine wissenschaftliche Veröffentlichung werden durch das folgende Beispiel klar:

Eine Wissenschaftlerin hat das Energieproblem der Welt gelöst. Sie hat ein Verfahren gefunden, das unbegrenzt, kostengünstig und umweltverträglich Energie liefert. Sie hat zweifelsfrei den Nobelpreis verdient, sie muss ihre Entdeckung nur noch veröffentlichen. Welche Mindestanforderungen muss die Veröffentlichung erfüllen, damit sie den Nobelpreis wirklich bekommt?

1. Die Veröffentlichung muss neue Erkenntnisse liefern, die mit Hilfe von wissenschaftlichen Methoden gefunden oder bewiesen wurden.

Eine neue Erkenntnis liefern, heißt auf eine Forschungsfrage, die vorher noch niemand beantwortet hat, eine Antwort zu geben. Wenn ein anderer Wissenschaftler das Verfahren nur einen Monat vor ihr veröffentlicht, bekommt er den Nobelpreis. Dann wären die Erkenntnisse in ihrer Veröffentlichung nicht mehr neu.

2. Die Veröffentlichung muss die Vorgehensweise und die neuen Erkenntnisse nachvollziehbar besschreiben

Die Wissenschaftlerin muss ihr Verfahren mit Hilfe von wissenschaftlich durchgeführten Methoden entwickelt haben. Wissenschaftlich durchgeführte Methoden erfüllen die Ansprüche der Objektivität, Reliabilität und Validität (siehe „Die wissenschaftlichen Methoden“).

Sollte sie das Verfahren zufällig gefunden haben, muss sie es wissenschaftlich, d. h. nachvollziehbar, beschreiben und mit wissenschaftlichen durchgeführten Methoden beweisen, dass es wirklich das Energieproblem der Welt löst.

Wenn sie ihr Verfahren nicht so detailliert beschreibt, dass andere Wissenschaftler es nachvollziehen und beurteilen können, wird die Preiskommission ihr Verfahren nicht anerkennen.

3. Die Veröffentlichung muss darstellen, welchen Nutzen das Verfahren hat oder haben könnte.

Wenn sie den Nutzen nicht benennt, kann es sein, dass dieser von anderen Wissenschaftlern nicht erkannt wird und ihre Veröffentlichung nicht beachtet wird. Auch aus Respekt vor dem Leser ihrer Veröffentlichung muss sie erklären, warum diese ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung der Wissenschaft ist. Eine verantwortungsvolle Wissenschaftlerin wird in diesem Zusammenhang eventuelle Risiken ansprechen, die sich aus den neuen Erkenntnissen ergeben könnten (z. B. den Bau einer Kriegswaffe).

Sollte die Wissenschaftlerin in ihrer Veröffentlichung Rechtschreibefehler machen, falsch zitieren oder den gängigen Aufbau und Schreibstil nicht einhalten, ist dies nicht entscheidend, denn die Wichtigkeit ihrer Entdeckung entschuldigt diese Mängel. Im Gegensatz dazu müssen alle anderen „normalen“ wissenschaftlichen Veröffentlichungen den allgemein anerkannten Standards entsprechen, hinsichtlich der Struktur, der Zitierweise und dem Schreibstil. Sonst werden sie nicht in einer Fachzeitschrift veröffentlicht.


Was ist Wissenschaft?

Aus den genannten Anforderungen, ergibt sich als Definition für Wissenschaft: „Wissenschaft ist die Gewinnung von neuem, nachvollziehbarem und nützlichem Wissen.“ Ist diese Definition richtig?

„Sucht man nach der Definition von Wissenschaft, so findet man zahlreiche unterschiedliche Formulierungen. Verzichtet man auf die Diskussion verschiedener Wissenschaftsansätze und ihrer philosophischen Grundlagen, gelangt man zu einer pragmatischen, für diese Kapitel ausreichenden Charakterisierung.

Hauptziel der Wissenschaft ist die rationale, nachvollziehbare Erkenntnis der Strukturen, Zusammenhänge, Abläufe und Gesetzmäßigkeiten der natürlichen wie der historischen und kulturell geschaffenen Wirklichkeit. Wissenschaft beruht besonders auf dem Prozess methodisch betriebener Forschung und der Darstellung der Ergebnisse sowie der angewendeten Methoden.“ (Antes, G. (2008) Die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten - eine Bewertungshilfe für Journalisten. In: Hettwer H, Lehmkuhl M, Wormer H, Zotta F, editors. Wissenswelten Wissenschaftsjournalismus in Theorie und Praxis. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung. pp. 89-107, siehe www.medien-doktor.de/TEMP/Antes_Qualitaet_wissenschaftlicher_Arbeiten.pdf, S. 90, 08.01.14)

Zum besseren Verständnis zwei weitere Definitionen für Wissenschaft:

„Der Inbegriff des durch Forschung, Lehre und überlieferte Literatur gebildeten, geordneten und begründeten, für gesichert erachteten Wissens einer Zeit“ (dtv-Lexikon (1999) Wissen, Band 20, S. 120).

        „Wissenschaft ist

  • zum einen die Gesamtheit des begründeten und überprüfbaren Wissens, das zu einer bestimmten Zeit in der Menschengemeinschaft als gesichert und irrtumsfrei gilt,
  • zum anderen die Tätigkeit des Menschen, begründetes, überprüfbares, irrtumsfreies, nachvollziehbares Wissen zu erarbeiten und wieder infrage zu stellen (Forschung), ...“ (http://www.uni-erfurt.de/seminarfach/kurs/1/, 07.01.14)

1. Wissenschaft ist die Gewinnung von neuen Erkenntnissen.

Genau wie im ersten Zitat, soll auch hier auf eine Diskussion der unterschiedlichen Formulierungen verzichtet werden. Stattdessen konzentriere ich mich auf den Begriff Forschung, denn er ist wichtig für das Schreiben einer Bachelor- oder Masterarbeit. Forschung ist die organisierte und zielgesteuerte Suche nach neuen Erkenntnissen (siehe den ersten Satz: www.dfg-bonn.de/forschung.htm, 08.01.14).

Wissenschaft beruht auf Forschung. Ihre Hauptaufgabe ist also die Suche nach neuen Erkenntnissen. Aber ist nun wissenschaftliches Wissen die Gesamtheit allen menschlichen Wissens (wie im obigen Zitat definiert) oder nur die Summe allen wissenschaftlichen Wissens zu einer bestimmten Zeit? Ich halte die Unterscheidung zwischen wissenschaftlichen Wissen (als neues, nachvollziehbares und nützliches Wissen) und Allgemeinwissen für sinnvoll. Denn dadurch wird klar, dass man nicht mit Allgemeinwissen, sondern nur auf der Grundlage von Fachwissen Forschung betreiben kann. In einer Bachelor- oder Masterarbeit muss die Darstellung von Allgemeinwissen auf ein Mindestmaß begrenzt werden (es ist nur der Ausgangspunkt für das Fachwissen) und auch beim Zitieren wird zwischen Allgemeinwissen (ohne Quellenangabe) und Fachwissen (mit Quellenangabe) unterschieden.

„Wissenschaft, Bezeichnung für eine Lebens- und Weltorientierung, die auf eine spezielle, meist berufsmäßig ausgeübte Begründungspraxis angewiesen ist und insofern über das jedermann verfügbare Alltagswissen hinausgeht …“ (Prechtl, Peter: Begründung, in: Prechtl, Peter (Hrsg.); Burkard, Franz-Peter (Hrsg.): Metzler-Lexikon Philosophie, Begriffe und Definitionen, 3., erweiterte und aktualisierte Aufl., Stuttgart, Metzler, 2008, S. 67 – 69, dort S. 67)

Das wissenschaftliche Wissen wird mit der Zeit zu Allgemeinwissen, dafür bringt die Wissenschaft wieder neue wissenschaftliche Erkenntnisse hervor.


2. Wissenschaft ist die Gewinnung von nachvollziehbaren Erkenntnissen.

„Die Methoden sind in der wissenschaftlichen Forschung immer die Mittel zum Zweck, mit denen man die eigentliche Forschung betreibt. ... Eine korrekte Dokumentation ist entscheidend, denn fehlende oder undatierte Dokumentation kann die ganze Versuchsdurchführung hinfällig machen." (www.dfg-bonn.de/forschung.htm, unten, 08.01.14)

Was sind wissenschaftliche Methoden? Wissenschaftliche Methoden sind wissenschaftlich durchgeführte Methoden. Eine Methode wissenschaftlich durchführen heißt, dass ihre Durchführung und die erhaltenen Ergebnisse korrekt dokumentiert werden müssen, damit andere Wissenschaftler sie nachvollziehen können. Methoden, die auf Glauben beruhen, sind daher von vornherein ausgeschlossen. Alle anderen Methoden können wissenschaftliche Methoden sein, wenn sie wissenschaftlich durchgeführt werden, wenn ihre Durchführung z. B. den Anforderungen der Objektivität, Reliabilität und Validität genügt. Selbst die beste Methode kann unwissenschaftlich durchgeführt werden und ist dann keine wissenschaftliche Methode (siehe „Die wissenschaftlichen Methoden“).

„Wesentliches Element wissenschaftlicher Arbeit ist ... der Diskurs." (Antes, G. gleiche Quelle wie oben). Man kann nur miteinander diskutieren, wenn man die Argumente des Anderen nachvollziehen kann.

Das Kennzeichen der Wissenschaft ist die Methode. Wissenschaft lässt sich nicht über Inhalte definieren, sondern nur über die Vorgehensweise. Von der Vorgehensweise hängt die Gültigkeit der Schlussfolgerungen ab. (King/Keohane/Verba 1994: 7-9, zit. nach Schnell/Hill/Esser 1999: 6)“ (www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/vs/polsoz/Lehre-Archiv/lehre-ws10/schwarz-emp-meth/Einfuehrung_Jacobs.pdf, S. 3, 08.01.14)

Provokativ gesagt, wer ein großes Wissen hat, kann bei einer Quizshow eine Million gewinnen, aber ist deshalb noch lange kein Wissenschaftler. Wissenschaftler sind in der Lage zu forschen.


3. Wissenschaft ist die Gewinnung von nützlichen Erkenntnissen.

Klassisch wird Wissen als wahre und gerechtfertigte Meinung (Überzeugung) definiert. Muss da die Wissenschaft nicht auch wahre Erkenntnisse liefern?

In der Schule hat sich alles um „richtig oder falsch“ gedreht, an einer Hochschule geht es um „als gesichert erachtetes Wissen“ (siehe Zitate oben). Das heißt, Wissen wird eingestuft als „gesichert = allgemein anerkannt“, „noch nicht anerkannt“, „wird kritisiert“ oder als „widerlegt“.

„Die Wahrheit ist objektiv und absolut. … Aber wir können niemals ganz sicher sein, daß wir die Wahrheit, die wir suchen, gefunden haben.“ (Popper, K. R. (1972). Objektive Erkenntnis. Ein evolutionärer Entwurf. Hamburg: Hoffman und Campe Verlag, S. VII)

Ein Beispiel: Niels Bohr stellte bereits 1913 das Bohrsche Atommodel auf. Heute gilt es als überholt. Trotzdem hat Niels Bohr vollkommen zu Recht den Nobelpreis für Physik erhalten. Das Bohrsche Atommodel hatte großen Nutzen für die Entwicklung der Quantenmechanik.

Die Aufgabe der Wissenschaft ist es, wichtige neue Erkenntnisse zu liefern. Wichtige Erkenntnisse sind diejenigen, die der Menschheit von Nutzen sind. Wie nützlich sie sind, zeigt sich oft erst in der Zukunft.

„Das "Lancet", eine der renommiertesten medizinischen Zeitschriften, hat … den Finger in fast alle Wunden gelegt, die durch empirische Forschung der letzten Jahrzehnte bekannt sind. Es mangelt an koordinierter Priorisierung, so dass Antworten, die für viele Millionen Menschen relevant sind, nicht gesucht werden. Stattdessen werden hohe Summen investiert, wo der Nutzen zweifelhaft ist.“ (www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gerd-antes-kritik-des-cochrane-direktors-an-deutscher-forschung-a-942323.html, 08.01.14)

Forschungsergebnisse werden also nach ihrem Nutzen für die Menschheit bewertet. Höchstes Ziel der Wissenschaft sind allgemeingültige Gesetze, denn sie haben den größten Nutzen.

„W[issenschaft] besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher, aber miteinander verbundener Praktiken oder Tätigkeitsformen, die alle dem gemeinsamen Ziel dienen, allgemeine Merkmale und gesetzmäßige Beziehungen in einer Welt zu benennen und zu erklären …“ (Jensen, Uffe Juul: Wissenschaft, in: Sandkühler, Hans Jörg (Hrsg.): Europäische Enzyklopädie zu Philosophie und Wissenschaften, Bd. 4, R – Z, Hamburg, Meiner, 1990, S. 911 – 921, dort S. 911 ).

Fazit: Für das Schreiben einer Bachelor- oder Masterarbeit ist die Definition „Wissenschaft ist die Gewinnung von neuem, nachvollziehbarem und nützlichem Wissen“ zweckmäßig, denn aus ihr leiten sich die folgenden Anforderungen ab:


 Was sind die  Anforderungen an eine Bachelor- oder Masterarbeit?

Bachelor- oder Masterarbeiten sind keine wissenschaftliche Veröffentlichungen, aber sie sind Vorstufen. Das Verwaltungsgericht Schwerin stellt fest:

"... durch eine Dissertation soll die Befähigung des Kandidaten zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit nachgewiesen werden, die mit ihr vorgelegten Forschungsergebnisse müssen u. a. einen theoretischen Erkenntniszuwachs ausweisen (so § 9 Abs. 1 PromO der befassten Fakultät). Die Aufgabenstellung in einer Bachelorarbeit lässt hingegen regelmäßig keine „neuen Erkenntnisse“ erwarten ..." (VG Schwerin · Urteil vom 9. April 2013 · Az. 3 A 354/12 - Rn. 38, siehe http://openjur.de/u/626692.html, 21.01.15)

Unter „neuen Erkenntnissen“ werden hier neue wissenschaftliche Erkenntnisse verstanden, so wie es in diesem Text formuliert ist: Eine Dissertation "... muß in jedem Falle eine neue Erkenntnis – einen wissenschaftlichen Fortschritt – bringen." (www.uni-muenster.de/imperia/md/content/didaktik_der_chemie/wissenschaftlichesarbeiten/wiss_arbeiten.pdf, S. 2, 08.03.15)

Einen wissenschaftlichen Fortschritt kann man von einer Bachelor- oder Masterarbeit nicht verlangen. Aber:


1. Die Arbeit soll neue spezielle Erkenntnisse liefern.

In jeder Prüfungsordnung ist es etwas anders formuliert, aber grundsätzlich soll eine Bachelor- oder Masterarbeit zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, ein Problem aus ihrem Studiengebiet selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.

Ein Problem selbstständig bearbeiten bedeutet, dass man vorhandene Problemlösungen nicht einfach übernehmen darf, sondern versuchen muss, neue Problemlösungen zu finden bzw. vorhandene Lösungen zu verbessern.  Ausreichend ist das Vertiefen, Verbreitern, Bestätigen oder Widerlegen bekannter Lösungen, sowie deren Betrachtung aus einem neuen Blickwinkel.

Jede Bachelor- oder Masterarbeit muss also einen kreativen Anteil haben. Sie soll neues Wissen gewinnen durch das Anwenden von wissenschaftlichen Methoden auf spezielle Probleme. Sie muss also neue spezielle Erkenntnisse liefern. Entsprechend der folgenden EU-Definition wären das spezielle Fakten und die Praxis (Erkenntnisse = Kenntnisse):

„Kenntnisse bezeichnen die Gesamtheit der Fakten, Grundsätze, Theorien und Praxis in einem Lern- oder Arbeitsbereich." (http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2008:111:0001:0007:DE:PDF, S. 4, 06.10.14)


2. Die Arbeit soll die neuen speziellen Erkenntnisse begründen und so beschreiben, dass sie objektiv nachvollziehbar sind.

Alle Informationsquellen (Literatur, Experimente, Umfragen, …) müssen offengelegt und ausreichend beschrieben werden, so dass sie gefunden bzw. reproduziert werden können. Alle Begriffe und Ausdrücke, die nicht eindeutig sind, müssen definiert werden, da sonst Aussagen, die diese Begriffe oder Ausdrücke beinhalten, nicht nachvollziehbar sind. Objektiv nachvollziehbar bedeutet, dass die Erkenntnisse und Ergebnisse nicht vom Untersucher abhängen, sondern dass auch jeder andere kompetente Untersucher zu übereinstimmenden Ergebnissen kommen kann.


3. Die Arbeit soll die neuen speziellen Erkenntnisse bewerten.

Der mögliche Nutzen der neuen Problemlösung bzw. der neuen Kenntnisse muss diskutiert werden mit Bezug auf den derzeitigen Stand der Wissenschaft. Wenn der Nutzen nicht genau abgeschätzt werden kann, braucht nur der mögliche Nutzen diskutiert werden. Der tatsächliche Nutzen zeigt sich ja vielleicht erst in zehn Jahren. Wer will den voraussagen? Es kann auch sein, dass Dinge, die heute als sehr nützlich erscheinen, sich in der Zukunft als schädlich erweisen. Z. B. hat es einige Zeit gedauert bis herausgefunden wurde, dass Fluorkohlenwasserstoffe die Ozonschicht der Erde schädigen. Man sollte also bei der Darstellung des Nutzens der eigenen Arbeit vorsichtig und bescheiden sein.

Die Bewertung geschieht durch den Vergleich der gefundenen Ergebnisse und der aus ihnen abgeleiteten neuen Kenntnisse mit dem Ziel der Arbeit.


4. Zusätzlich müssen die formalen Ansprüche an Bachelor- und Masterarbeiten erfüllt werden (Bearbeitungsdauer, Umfang, Struktur, Rechtschreibung, Zitierweise, Schreibstil).

Diese variieren von Hochschule zu Hochschule und von Lehrenden zu Lehrenden. Sie müssen vor Ort erfragt werden. Oft gibt es ein Merkblatt mit Hinweisen zu den formalen Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten.

 

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